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Wie kannst du das Lexikon der Liebe verwenden?

Die meisten Lexika der Liebe und der Lust sind sehr vielfältig und beinhalten auch Begriffe, die manche empfindsamen Menschen abschrecken. Dieses rücksichtsvoll geschriebene und sorgfältig bearbeitete Lexikon, das von der Sehpferd-Redaktion gesponsert wird, legt das Hauptgewicht auf Standardbegriffe, die für diejenigen interessant sind, die nach Lust, Liebe oder Sex suchen. Das Lexikon enthält auch aktuelle Aussagen über die Partnersuche und Partnerwahl. Es orientiert sich hauptsächlich an aktuellen Erkenntnissen und versucht, die theoretischen Pfade aus der Psychologie und Soziologie möglichst in den Hintergrund zu stellen. In den Vordergrund rücken wir die Naturwissenschaften, das natürliche Begehren und die Praxis der Partnersuche im Hier und Jetzt.

Früher (vor 2020) beschäftigte sich das Lexikon oftmals mit Dating-Apps, anderen Formen des Online-Datings und mit Kontaktanzeigen. Die dabei ermittelten Tatsachen sind noch heute in diesem Lexikon enthalten. Das Lexikon leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz.

Indem dieses Lexikon auch Begriff der Vergangenheit bis zum 19. Jahrhundert bereitstellt, ist es auch nützlich, um entsprechende Text der Vergangenheit zu verstehen,

Schwerpunkt Liebe, Lust und Leidenschaft

Bei einem Lexikon der Liebe und der Lust bleibt nicht aus, dass dabei Begriffe der Sexualität wie auch der käuflichen Liebe erläutert werden müssen, die auf manche Leser(innen) befremdlich wirken könnten. Wir sehen als unsere journalistische Pflicht an, diese Begriffe mit der gebotenen Zurückhaltung zu erläutern, damit sich gutgläubige Menschen nicht davon täuschen lassen. Wichtig ist uns allein, dass die Personen, die auf Kontaktanzeigen antworten oder aktives Online-Dating betreiben, genau wissen, worauf sie sich einlassen. Da immer mehr Menschen unsicher sind, ob sie unter den gegebenen Umständen einen Partner finden, haben wir kürzlich einen wegweisenden Artikel zur „Ökonomie der Liebe“ hier veröffentlicht. In diesem Artikel findet ihr einen Schlüssel zu den Marktbedingungen der Partnersuche.

Umgang mit den Themen und Objektivität

Im Gegensatz zu anderen Lexika (zum Beispiel Wikipedia) halten wir für sinnlos, zu den Themen über Liebe, Lust und Leidenschaft „Belege“ wie etwa wissenschaftliche Beweise und Literatur aus dem Milieu der Betroffenen-Literatur zu verwenden, weil sich die Meinungen über Liebesthemen stetig wandeln. Deshalb versuchen wie gar nicht erst, „objektiv“ zu sein sondern vertreten den Standpunkt des kritischen Beobachters.

Begriffe aus alter Zeit

Manche Begriffe verschwinden aus dem Sprachschatz, obgleich sie in der Literatur noch vorkommen. Dazu gehören die meisten bürgerlichen Umschreibungen für den Geschlechtsverkehr, aber auch Wörter französischen und englischen Ursprungs. Wir versuchen, diese Begriffe zu „retten“ und in das Lexikon mit aufzunehmen. Ein Beispiel ist der Anzeigencode, der in „Bekanntschaftsanzeigen“ eine enorme Rolle spielte - hier am Beispiel des Begriffs „für alles Schöne“.

Begriffe aus dem Porno-Jargon

Seit langer Zeit schon wandern Begriffe aus dem englischsprachigen Bereich ein, die ihren Ursprung in der Pornografie haben. Sobald sie sich stark verbreiten, zum Beispiel die MILF, nehmen wir Sie in das Lexikon auf.

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