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Das Wort „Vibes“ steht ursprünglich für bestimmte „Schwingungen“, wie sie beispielsweise von Vibrafonen erzeugt werden können. Hier wird der Zusammenhang mit „Gefühlsschwingungen“ betrachtet.
Der Begriff geht literarisch angeblich auf Oskar Wilde (1899) zurück, wurde aber in der Alltagssprache kaum verwendet. Andere Quellen nennen Frank Earl Ormsby als Autor (1893), der den Begriff in „The Law and the Prophets“ verwendet haben soll. Im Grunde meint man damit, dass man von einem Gefühl „besonders berührt“ wird. Das Gefühl kann positiv aufgenommen werden („good vibes) oder aber auch negativ („bad vibes“).
Allgemein wird angenommen, dass der Begriff „Good Vibes“ erst 1966/1967 für emotionale Beziehungen verwendet wurde. Zunächst war die Verbreitung gering, aber es ist möglich, dass der Begriff später über soziale Medien als Begriff der Jugendsprache populär wurde.
Stark vereinfacht bedeutet „keine Vibes empfangen zu haben“ lediglich: „da kam nichts rüber“ im Sinne von: „er (sie) hat nichts in mir ausgelöst.“
Die nachfolgenden Quellen ergeben ein sehr differenziertes Bild: