Dies ist eine alte Version des Dokuments!
Selbstherrlichkeit wird wissenschaftlich oft als „Machiavellismus“ bezeichnet – der ist noch nicht ganz so populär wie der Narzissmus - aber das ist nur eine Frage der Zeit. Sollte sich der Begriff im Alltag dennoch nicht durchsetzen, so liegt das wahrscheinlich daran, dass den Online-Medien und deren Küchenpsychologen der Begriff „Machiavellismus“ oder „Machiavellist(in)“, nicht so leicht über die Lippen geht.
Schauen wir mal, was einen machiavellistischen Menschen angeblich auszeichnet:
1. Er(sie) legt wenig Wert auf (enge) persönliche Beziehungen. 2. Er(sie) fühlt sich wenig an übliche ethische Regeln gebunden. 3. Er(sie) orientiert sich überwiegend an Realitäten. 4. Woraus folgt, dass er/sie sich selten auf Ideologien einlässt.
(NachMachiavellismus - das Böse lässt grüßen
Selbstherrlichkeit wird wissenschaftlich oft als „Machiavellismus“ bezeichnet – der ist noch nicht ganz so populär wie der Narzissmus - aber das ist nur eine Frage der Zeit. Sollte sich der Begriff im Alltag dennoch nicht durchsetzen, so liegt das wahrscheinlich daran, dass den Küchenpsychologen der Begriff „Machiavellismus“ oder „Machiavellist(in)“, nicht so leicht über die Lippen geht.
Schauen wir mal, was einen machiavellistischen Menschen auszeichnet:
1. Er(sie) legt wenig Wert auf (enge) persönliche Beziehungen. 2. Er(sie) fühlt sich wenig an übliche ethische Regeln gebunden. 3. Er(sie) orientiert sich überwiegend an Realitäten. 4. Woraus folgt, dass er/sie sich selten auf Ideologien einlässt.
(Nach Dorsch, vereinfacht).
Manche Wissenschaftler haben einen solchen Menschen allerdings längst als „dunkle Gestalt“ definiert. Es gibt bereits zwei Theorien, nachdem man diese Eigenschaften der „dunklen Seite“ des Menschseins zurechnet.